

















Mühlberger Honig
Im Jahr 2011 übernahm der gebürtige Mühlberger Peter Seifarth die idyllische Streuobstwiese unweit der Mühlburg – ein Erbe seines Großvaters, das ihm nicht nur fruchttragende Bäume, sondern auch eine tiefe Verbindung zur Natur hinterließ. Mit Geduld und Hingabe pflegte er die alten Obstbäume und erweiterte sein Wissen in Baumschnittkursen.
Als er sich 2017 intensiver mit der ökologischen Bewirtschaftung auseinandersetzte, führte ihn sein Weg fast zwangsläufig zur Imkerei – einer Welt voller Summen, Blüten und goldener Schätze. Die ersten praktischen Erfahrungen sammelte er bei einem befreundeten Imker, bevor er 2019 einen Anfängerkurs am Deutschen Bienenmuseum in Weimar absolvierte, der ihn befähigte, seinen Honig mit anderen zu teilen.
Diese uralte Erde, geformt von Wind und Wasser, trägt nun wieder Leben. Jahr für Jahr erntet Peter Seifarth zwei Sorten seines kostbaren „Mühlberger Burghonigs“, der in der Kulturscheune Mühlberg und am Eingang der Mühlburg angeboten wird – ein Stück duftende, goldene Heimat, geformt aus Blüten, Bienenfleiß und der tiefen Verbindung von Mensch und Natur mit dem Land, das ihn trägt.


